Sushi "Maki"

Zutaten:

200 g Sushireis (od. Rundkorn), Weißweinessig,Wasabi, Sojasoße, etwas Zucker
Fülle: zum Beispiel
Räuc
herlachs, Eieromelett, Gurken, Karotten, Avocado, Radieschen, Mango oder Pfirsich aus der Dose, Papaya......

Zubereitung:

Reis waschen, bis sich das Wasser nicht mehr trübt. Den Reis ca. 1 Stunde quellen lassen (dies kann man sich zur Not sparen). Den Reis mit ungefähr der gleichen Menge Wasser bei starker Hitze zum Kochen bringen. Dann die Hitze zurückschalten und weiterkochen, bis der Reis die Flüssigkeit aufgenommen hat. Der Reis soll nicht matschig werden, sondern noch fest und körnig sein. Den Reis in einen Holz-Bottich geben (er kann etwas Feuchtigkeit aufnehmen). Ein Plastik-Bottich geht zur Not auch. Nun mischt man in einer Tasse 6 EL Reisessig, 5 EL Zucker und 3-4 TL Salz zusammen. Das Salz und der Zucker lösen sich erst auf, wenn alles in den warmen Reis gegeben wird (man kann den Essig auch vorher leicht erwärmen). Nun die Mischung mit dem Reis vermengen. Den Reis abkühlen lassen, bis er nur noch höchstens lauwarm ist.

Zwischenzeitlich die Zutaten für die Fülle soweit wie möglich, in lange dünne Streifen schneiden.

Jetzt ein Nori (Algenblatt) so auf die Bambusmatte legen, daß man es nachher quer zusammenrollen kann. Nun verteilt man etwas Reis auf dem Nori. Es sollte möglichst dünn bis ca. 1 cm dick sein. Am oberen Ende des Nori sollte sich der Reisbelag verjüngen (In der einfacheren Version bleibt einfach ein 2 cm breiter Streifen frei). Der Reis sollte nun so klebrig sein, daß er gar nicht so einfach ist, ihn zu verteilen. Als nächstes einen dünnen Streifen Wasabi über den Reis streichen (Achtung: nicht zu viel nehmen).Dann wird ein Streifen Fülle nach Wahl an den unteren Rand des Nori gelegt. Nun das Sushi mit Hilfe der Bambusmatte einrollen.
Die Rolle quer in 2-3 cm breite Streifen schneiden. Die Randstücke ißt man am besten sofort auf. Die anderen werden auf einer Platte angerichtet. Auf diese Weise verarbeitet man nun den ganzen Reis (Erfahrungsgemäß geht der Reis als erstes aus). Man kann die Sojasoße mit etwas Wasabi abschmecken und in Tipschüsserln zu den Makis anrichten.